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Sonntag, 19. Juni 2011

Sonntagabend

Die Flamme im Kamin lodert. Von draußen höre ich Kinderstimmen, sie lachen. Auf der Couch liegend gucke ich die meiste Zeit aus dem Fenster, sehe zu, wie die Regentropfen langsam an der Scheibe hinunter laufen.
Ich vermisse ihn, still und leise. Aber ich vermisse ihn. Ich vermisse seine Nähe, seinen Atem auf meiner Haut, seine Berührungen, seine Küsse, seine Stimme, seine unwiderstehlichen Blicke, sein Lächeln, das mich jedes Mal aus der Fassung bringt und seinen Körper. Ich vermisse ihn einfach.
Gleich werde ich mich ihn mein Bett kuscheln, an seinem Shirt schnuppern, meine Augen schließen und von ihm träumen. Träume, die nicht von ihm handeln, sind verschwendete, genau, wie eigentlich jeder Tag ohne ihn ein absolut verschwendeter ist.
Jetzt heißt es erst einmal wieder: 4 Tage verschwenden.
Ihn liebe ich, ich liebe ihn.
In Liebe,
ich.

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