Heute Morgen ging die Sonne nicht auf,
war letzte Nacht wieder eine dieser Nächte, eine dieser Nächte, in der ich nichts tun kann, nichts außer da liegen, die Musik durch mein Herz leiten und nachdenken? Ich starrte meine Decke an und sah Dinge, so klar und deutlich wie in einem Film, sah Dinge, die bereits passiert sind, doch das versuchte ich zu verdrängen, da diese Gedanken die Tränen in meine Augen zu riefen schienen. Ich sah Dinge, die passieren sollen. Ich wuenschte, sie wuerden wahr werden! Wenn ich dann da lag, kamen mir nach und nach mehr und mehr Tränen, bis ich mich leise und sacht, in meine Träume weinte! Der Schlaf war unruhig. ich wurde zu oft aus ihm gerissen, wegen Dingen, die mein Herz nie zu vergessen scheint! Und heute Morgen öffne ich meine Augen, sehe keinen einzigen Sonnenstrahl und weiß ganz genau:
die letzte Nacht war eine dieser Naechte,
eine dieser Nächte, in denen ich wieder einmal
ohne Dich auskommen musste.
ich hab das Gedicht schon damals direkt geposted aber ich finde, es passt auch zu der jetzigen Situation, deshalb noch einmal.
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